Drei Wege im Vergleich — einer schlägt alle anderen.
Anzeigen in der Abizeitung
Solide Ergänzung, aber kein Selbstläufer: Lokale Betriebe zahlen für eine Seite in eurem Abibuch — Fahrschulen, Bäcker, Optiker, die Sparkasse.
Was ihr braucht: ein einseitiges Mediakit, eine Liste mit dreißig Betrieben und zwei Leute, die sich trauen anzurufen. Viele Gespräche für einen überschaubaren Beitrag – gutes Zubrot, aber nichts, worauf ihr eure Kasse aufbauen solltet.
Sponsoring lokaler Unternehmen
Logo auf Shirt, Plakat oder Abiball-Banner: bequem, weil es weder Wochenende noch Aufbau noch Material kostet. Dafür ist die Zahl der Betriebe in eurer Stadt begrenzt — irgendwann ist die Liste durchtelefoniert.
Fragt zuerst dort, wo eure Stufe ohnehin Kunde ist. Ein konkretes Angebot mit Gegenleistung überzeugt schneller als die Bitte um eine Spende. Als Ergänzung stark, als Hauptplan zu dünn.
Eigene Abiparty mit Veranstalter
Das ist der Weg, der sich am meisten lohnt. Keine andere Aktion bringt eurer Abikasse an einem einzigen Abend so viel — und keine macht dabei so viel Spaß.
Ihr bekommt eine feste Beteiligung am Kartenumsatz: Je mehr Karten euer Abijahrgang verkauft, desto voller wird die Kasse und desto größer die Chance auf den Abi-Jackpot. Location, DJ, Technik, Security und Werbung kommen von uns. Ihr geht nicht in Vorkasse und tragt keine Kosten.
Und wer im Abikomitee mitzieht, wird belohnt: exklusiver Einlass, Platz am VIP-Tisch für Promoter und weitere Benefits am Abend selbst.